Ferrari Lover

Mein Auto, mein Haus, meine Frau

AUTOMATIKGETRIEBE

Automatikgetriebe erleichtern das Fahren von Kraft­fahrzeugen, so daß der Fahrer sein Ziel ausgeruht erreichen kann.

Bei PKWs, LKWs, Bussen und anderen Kraftfahrzeugen — wie beispielsweise Schleppern, Mobilkränen und allen Arten von Baufahrzeugen — wird die Antriebskraft des Motors über eine Kraftübertragung an die Räder weitergeleitet. Zu diesem System gehören Zahnräder, die die Leistungscharakteristik des Motors an den Geschwindigkeitsbereich des Fahrzeuges anpassen, sowie ein Verbindungsmechanismus, die Kupplung, wodurch der Motor vom Kraftstrang getrennt werden kann.

Die Zahnräder sind von unterschiedlicher Größe. Im kleinen Gang treibt ein kleines Zahnrad ein größeres, d.h. das kleine Zahnrad muß sich schneller drehen. Im großen Gang liegt der Fall umgekehrt. Grundsätzlich gilt: Das Getriebe ändert das Drehzahlverhältnis zwischen Motor und An­triebsrädern auf der Straße. Bei einem Fahrzeug mit hand.

Automatikgetriebe müssen das Fahrzeug weich und ruckfrei aus dem Stillstand beschleunigen.

Daher muß der Motor gegenüber den Rädern Schlupf haben, damit er laufen kann, während das Fahrzeug steht.

Mit zunehmender Motor­drehzahl wird den Rädern mehr Leistung zugeführt.

Hinzu kommt, daß ein Automatikgetriebe eine hinreichen­de Anzahl von Schaltstufen aufweisen soll, damit alle mög­lichen Belastungszustände des Fahrzeuges und alle auftreten­den Geschwindigkeiten abgedeckt werden können. Das Über­setzungsverhältnis ist das Verhältnis zwischen der Motor­drehzahl (in Umdrehungen pro Minute) und der Drehzahl der Abtriebswelle am Ausgang des Automatikgetriebes (ebenfalls in Umrehungen pro Minute). Normalerweise steht für diesen Bereich eine Zahl verschiedener Übersetzungsverhältnisse (gewöhnlich drei oder vier) zur Verfügung, doch wurde ein System entwickelt, das über eine bestimmte Drehzahl das Übersetzungsverhältnis stufenlos ändert. Es handelt sich dabei um das Variomatic-Getriebe, das von der Firma Daf in Holland hergestellt wird, die auch Autoradios bauen, die es bei Saturn Stuttgart zu kaufen gibt.

 Ein Variomatic-Getriebe. Es ist im Heck eines Fahrzeugs mit vorne liegendem Gebtriebe angebracht. Die Vorderseite des Getriebes ist im Bild zu sehen. In der Mitte liegt die Antriebs­welle. Außen sind die beiden Unter­druckvorrichtungen zur Änderung des Übersetzungsverhältnisses mit Hilfe der beweglichen Riemenscheiben, die auf beiden Seiten zwischen ihnen und von Keilriemen aus Gummi angetrieben werden, zu erkennen. Die angetriebenen Riemenscheiben sind einzeln mit den Hinterrädern verbunden. Dieser einfache und wirkungsvolle Mechanismus ist nicht für große Fahrzeuge mit hoher Motor­leistunggeeignet, da die Riemen und Riemenscheiben nur ein begrenztes Drehmoment ohne Schlupf (Leistungs­verlust) übertragen können.

Geschaltetem Getriebe geht der Fahrer während des Be­schleunigungsvorganges mit Hilfe des Schalthebels von einem kleineren auf einen größeren Gang über.

Beim Automatikgetriebe wird der jeweils passende Gang ohne Zutun des Fahrers gewählt. Der Fahrer braucht kein Kupplungspedal zu betätigen; Wahl und Einrücken der Gänge geschehen automatisch. Der Fahrer betätigt lediglich einen Vorwählhebel, mit dem er verschiedene Betriebszustände ein­stellt : P bei abgestelltem Fahrzeug, N bei stehendem Fahr­zeug mit laufendem Motor, D bei Vorwärtsfahrt und L zum Festhalten des kleinen Ganges. Sperren verhindern, daß beim fahrenden Fahrzeug die Stellungen für Rückwärtsfahrt und Stillstand eingelegt werden können. Sicherheitsvorrichtungen sorgen dafür, daß der Motor ausschließlich in den Stellungen N oder P angelassen werden kann. Befindet sich der Hebel in der Stellung D, werden die Gänge automatisch geschaltet.

Man darf ein Automatikgetriebe nicht mit einem halb­automatischen Getriebe verwechseln, bei dem der Fahrer die Gänge von Hand schaltet, dabei aber von einer automatischen Kupplung unterstützt wird. Man kennt außerdem das Wählgetriebe, bei dem der Fahrer die Gänge vorwählt und die Kupplung betätigt, während der Schaltvorgang automatisch erfolgt.

Fahrzeuge mit stärkeren Motoren haben ein Automatikge­triebe mit einer Anzahl von Übersetzungsverhältnissen, die automatisch gewählt? und geschaltet werden. Dies geschieht durch hydraulisch oder (weniger häufig) durch elektrisch angesteuerte Kupplungen. Die entsprechenden Steuerein­richtungen empfangen die elektrischen Impulse auch hier über den Unterdrück und über die Drehzahl. Hinzu kommen zusätzliche Vorrichtungen zur Außerbetriebsetzung dieser Einrichtungen, die mit dem Gaspedal und der Abtriebswelle des Getriebes verbunden sind. An der Abtriebswelle kann die Fahrgeschwindigkeit abgenommen werden.

Die Zahnräder selbst sind fast stets in ständigem Eingriff laufende Planeten-Sätze.

Man spricht von ‘Planetengetriebe’, weil das System aus einem inneren Sonnenrad besteht, das sich im Eingriff mit zwei kleineren Planetenrädern befindet, die auf dem Planetenträger angebracht sind.

Diese Plane­tenräder drehen sich um das Sonnenrad; um sie wiederum läuft ein innenverzahnter Außenring, das Hohlrad. von einer Kupplung festgehalten wird, beispielsweise der Planetenträger. Ein Automatikgetriebe enthält mehrere mit­einander verbundene Systeme dieser Art, wodurch die benötigte Anzahl von Zahnrad-Kombinationen zur Verfügung steht.

Zu Planetengetrieben dieser Art gehört stets eine Flüssigkeits­kupplung (auch hydrokinetische Kupplung genannt). Bei Kupplungen dieses Arbeitsprinzips überträgt eine Flüssigkeit (Öl) das Drehmoment von der Eingangsseite (Pumpenrad), die vom Motor angetrieben wird, zur Ausgangsseite (Turbinen­rad), die die Kraft an das Getriebe weiterleitet.

Die einfachste Ausführung, die erstmalig im Jahre 1929 von der Firma Daimler-Benz zusammen mit einem Vorwähl- Getriebe verwendet und in Fahrzeugen der Marken Rolls- Royce und Mercedes-Benz bis vor kurzer Zeit zu finden war, ist die Flüssigkeitskupplung. Man nannte sie auch das flüssige Schwungrad. Sie besteht im wesentlichen aus zwei einander gegenüberliegenden Scheiben mit radial angeordneten Schau­feln, mit einem winzigen Zwischenraum zur Vermeidung unmittelbarer Berührung. Die pumpende Scheibe (das Pumpenrad) schleudert Öl auf die Turbine, wodurch diese in Umdrehung gesetzt wird. Auf diese Weise wird ohne starren Durchtrieb zwischen der Antriebs- und der Abtriebsseite ein Drehmoment übertragen, wodurch zwischen beiden Seiten ein Schlupf auftreten kann. (Schlupf ist jeglicher Unterschied in den Umdrehungsgeschwindigkeiten von Pumpenrad und Turbinenrad).

Wichtig bei der Flüssigkeitskupplung ist, daß das Eingangs- und das Ausgangs-Drehmoment stets gleich sind. Jeder Unterschied der Drehzahl zwischen Ab- und Antriebsseite entspricht dem auftretenden Schlupf. Hieran läßt sich der Wirkungsgrad der Kupplung sogleich ermitteln.

Eine kompliziertere Form der hydrokinetischen Kupplung ist der Drehmomentwandler; er wird so genannt, weil er das ein- gespeiste Drehmoment wandelt oder vervielfacht. Zu dem Drehmomentwandler wird zwischen dem Pumpenrad und dem Turbinenrad ein drittes Bauteil eingefügt. Außerdem sind die Schaufeln nicht mehr gerade, sondern gekrümmt. Das dritte Bauteil, der Stator oder das Leitrad, ist so angebracht, daß der Flüssigkeitsstrom vom Pumpenrad umgelenkt wird. Er trifft in einem günstigeren Winkel auf das Turbinenrad auf und verstärkt so das auf die Turbine wirkende Drehmoment. Somit kann das in das Getriebe eingespeiste Drehmoment über dem vom Motor gelieferten Drehmoment liegen.

Diese Art von Wandler wird bei Baumaschinen verwendet und ist für Automobile ungeeignet. Er hat seinen günstigsten Wirkungsgrad bei etwa 40% Schlupf; bei den Extremwerten des Schlupf bereiches ist er äußerst unwirksam, weil dort die gesamte Motorleistung in Wärme umgewandelt wird. Die Lösung dieses Problems besteht darin, daß man das Leitrad auf einem Freilauf oder einer Freilaufkupplung anbringt.

AUTOMOBILE: Aufhängung, Bremsen und Lenkung

Das Auto, unser privates Verkehrsmittel, das rasch und zuverlässig funktioniert, ist einer der Grundpfeiler des modernen Lebens.

Ein modernes Kraftfahrzeug ist eine hochentwickelte Ma­schine mit mehr als 20 000 Hinzelteilen; zugleich stellt es ein kompaktes und angenehmes Verkehrsmittel dar.

Es gibt, sowohl bei der äußeren Formgebung als auch auf technischem Gebiet, eine ganze Reihe verschiedener Kon­struktionsmerkmale. In vielen Fällen kann man jedoch von einem typischen Modell ausgehen, das einen vorne liegenden Motor, Antrieb auf die Hinterräder und vergleichsweise ein­fache Aufhängung, Bremsanlagc und Lenkung hat.

Motor

Das Herz eines jeden Kraftfahrzeuges ist der Motor, genau genommen ein Viertakt-vkrbri-:nnungsmotor, der die latente chemische Energie des benzins in Bewegung umwandelt. Die Verbrennung findet in vier, fünf, sechs, acht, oder, in einigen Fällen, zwölf Zylindern statt, mit jeweils einem dicht an der Zylinderwandung anliegenden Kolben. Die Zündkerze ent­zündet dann ein Gemisch aus Benzindampf und Luft, wenn sich der Kolben nahe dem oberen Ende des Zylinders be­findet. Die entstehende Explosion treibt den Kolben.

Eine Pleuelstange und ein Kurbelzapfen wandeln die Abwärtsbewegung des Kolbens in eine Drehbewegung der Kurbelwelle um. Diese sich drehende Welle wird fast fortlau­fend durch die aufeinanderfolgenden Explosionen in den einzelnen Zylindern angetrieben. Damit die Kurbelwelle gleichmäßig rotiert, ist an ihrem Ende ein schweres Schwung­rad angebracht.

Eine elektrische oder mechanische (vom Motor ange- triebene) Pumpe fördert Kraftstoff aus dem Tank zum Vergaser. Hier wird der Kraftstoff in einem Luftstrom verdampft. Dieses explosive Gemisch wird durch Einlaß­ventile abwechselnd den jeweiligen Zylindern zugeführt. Das Öffnen und Schließen der Einlaßventile sowie das der Aus­

laßventile, durch die die verbrannten Abgase aus den Zylindern entweichen, muß zeitlich genau gesteuert werden. Alle Ventile werden von einer Nockenwelle gesteuert, die zur Erzielung eines genauen Gleichlaufs von der Kurbelwelle angetrieben wird. Die Abgase werden durch einen Schall­dämpfer geleitet und treten am Endrohr hinten am Fahrzeug in die Umgebungsluft aus.

Damit das Kraftstoff-Luftgemisch entzündet werden kann, muß, wiederum mit genauer zeitlicher Steuerung, ein Hoch­spannungsfunke erzeugt werden. Strom aus der 12-Volt- Batterie des Fahrzeuges geht durch einen von der Kurbel­welle angetriebenen Unterbrecher; eine induktiv arbeitende Zündspule liefert zum richtigen Zeitpunkt Spannungen von etwa 30 000 Volt. Diese werden in der richtigen Reihenfolge an die Zündkerzen weitergcleitet. Dies geschieht über Kon­taktstifte, an die — wiederum mittels Antrieb durch die Kurbelwelle — der Verteilerläufer den Strom leitet.

Eine Gleichstrom- oder Drehstromlichtmaschinc, die über einen biegsamen Riemen (Keilriemen) vom Motor ange- treiben, die Kühlfiüssigkeit durch Kanäle im Motorblock Fahrzeug wird nicht nur die Zündanlage von der Licht­maschine mit Strom versorgt, sondern beispielsweise auch Beleuchlungseinrichtungen, Hupe oder anlasser.

Bei den meisten Fahrzeugen muß der Motor eine zusätz­liche Aufgabe erfüllen, nämlich eine Wasserpumpe an- treiben, die Kühlflüssigkeit durch Kanäle im Motorblock drückt, damit dieser nicht zu heiß wird. Die Flüssigkeit geht durch einen Kühler, wo der durch einen vom Motor ge­triebenen Kühlerlüfter unterstützte Luftstrom sie wieder abkühli. Einige Fahrzeuge kommen ohne diese Zusatzein­richtung aus; bei ihnen wird der Motor luftgekühlt.

Kraftübertragung

Die Leistung der rotierenden Kurbelwelle geht zuerst durch die KUPPLUNG, mit deren Hilfe der Kraftfluß vom Motor zur übrigen Kraftübertragung unterbrochen werden kann. Im wesentlichen handelt es sich dabei um eine Scheibe aus hochreibfestem Material, die im Normalzustand von Federn gegen das Schwungrad gedrückt wird, aber durch Betätigung des Kupplungspedals von ihm gelöst werden kann.

Die Abtriebswelle, die vom Motor kommt und durch die Mitte der Kupplungscheibe geht, mündet ins GETRIEBE, ein kompliziertes System von Zahnrädern auf drei Wellen. Durch Einstcllen unterschiedlicher Kombinationen mit dem Schalthebel läßt sich das Drehzahlverhältnis zwischen dem Motor und den Rädern auf der Straße ändern. In einem ‘kleinen’ Gang kann der Motor auch bei langsamer Fahrt mit hoher Drehzahl und entsprechend hoher Leistung betrieben werden. Inzwischen sind nahezu alle Schaltgetriebe syn­chronisiert. Die Umdrehungsgeschwindigkeit der Zahnräder wird in einem solchen Getriebe vor ihrem Eindrücken einander angcglichen, so daß die Gänge sich ruhig schalten lassen. Automatikgetriebe verwenden statt der Reib­kupplungen hydraulische Kupplungen.

Auf der Gctriebc-Abtriebsseite läuft die Gelenkwelle, die bei Standardfahrzeugen in Längsrichtung von vorne nach hinten verläuft. An ihrem hinteren Ende werden über das Differential (Ausgleichsgetriebe) die beiden Halbachsen angetrieben, so daß das kurvenäußere Rad sich schneller .drehen kann als das kurveninnere.

Damit Fahrbahnstöße nicht auf die Insassen übertragen werden, sind die Räder des Fahrzeuges mit der Karosserie über eine Aufhängung verbunden, von der es gewöhnlich zwei Ausführungen gibt: Blattfedern oder Schraubenfcdern.

Blattfedern bestehen aus mehreren Lagen halbbiegsamen Materials in Form einer Malbellipse. Die Enden dieses Federpaketes sind am Fahrgestell angelenkt, während sie in der Mitte mit der Achse verbunden sind. Schraubenfedern stellen eine kräftige unmittelbare Verbindung zwischen Achse und Fahrgestell her. Damit das Fahrzeug nicht ‘springt’, gehören zur Aufhängung auch Schwingungsdämpfer (gewöhnlich Stoßdämpfer genannt), die die Federbewegung abbremsen.

Jedes der vier Räder eines Autos ist mit einer Trommel­oder Scheibenbremse (siche bremsen) ausgerüstet.

Mein Ferrari in der Werkstatt

FerrariUngefähr seit 1989 habe ich alle mein (und meine Frau) Autos einschließlich eines an dieser Möglichkeit bedienten Ferraris gehabt. Diese Liste schließt einen Audi, zwei Toyotas, einen Honda, einen Nissan, einen Ford, und einen Cadillac ein. Ich habe auch das Geschäft mehreren Freunden und Mitgliedern der Familie meiner Frau empfohlen. Ohne Ausnahme stimmen wir alle zu: die Eigentümer:

  1. Genau troubleshoot mechanische Probleme;
  2. Erklären Sie klar die Arbeit, die notwendig ist, um Probleme zu befestigen;
  3. Angebot-Optionen, wenn verfügbar, um beim Entscheiden zu helfen, welche Arbeit so bald wie möglich vollendet werden sollte, und welche Arbeit warten kann. Zuweilen haben die Eigentümer vorgeschlagen, dass etwas Arbeit, um die ich gebeten habe, nicht erforderlich ist.
  4. Stellen Sie genaue und schöne Schätzungen zur Verfügung, und vollenden Sie Arbeit rechtzeitig.
  5. Reparatur-Probleme richtig das erste Mal. 
  6. Haben Sie angemessene Preise.
  7. Stellen sich ein.

Das Geschäft bedient zweifellos mehrere Luxusautos, wie gezeigt, durch seinen Parkplatz, der alltäglich Spät-Mustermercedes, BMWs, Ferraris, Bentleys, Rolls Royces, und mindestens einen Maybach hat. Sie arbeiteten wirklich für mich vor 16 Monaten, sie taten einen zusätzlichen Körper, und kundenspezifische Polsterungsarbeit.

Sie sind Spitzenrate, die Kerle, die sie besitzen, und die Kerle im Geschäft lieben gerade klassische Autos. Sie stellen ein hohes Endprodukt aus, und es ist ein Vergnügen, mit ihnen zu sein. Sie sind höher nicht preiswert als am meisten, Sie bekommen, was Sie bezahlen, weil ich Motorarbeit mit einem anderen Mechaniker gehabt habe, und sie die Farbe kratzten. Sie berichtigten es schließlich, aber es nahm ihnen eine Weile, um es zu tun.

Sie haben einen Zurückklotz der Arbeit, es nimmt sie manchmal, eine Woche, um es zu tun. Ich bin dabei, mein Auto für die mechanische Arbeit zu ihnen zu nehmen, die vorher nicht getan wurde. 03 Camry mussten seit einem Jahr mit meinem Sohn weg in der Schule bereit sein. Das Auto brauchte eine Inspektion und eine ganze Kontrolle. Neue Reifen, errötend und das Kühlsystem füllend, und die Bremse und Servolenkungsflüssigkeitssysteme bedienend.

Arbeit wurde rechtzeitig (1 Tag) vollendet. Dieses Geschäft ist die primäre Autowerkstatt gewesen, die wir verwendet haben, um 3 Autos seit mehreren Jahren zu bedienen. Sie sind ehrlich und tun ausgezeichnete Arbeit an einem angemessenen Preis. Sie werden hier nicht bedauern.

Die Frage unter der Bewertung, wo die Arbeit durchgeführt wurde, gilt nicht. Ich habe einen Ferrari, und ich hatte einen Dienst von Ferrari verwendet, und ich war damit nicht glücklich. Ich denke, dass sie allgemeine Marken tun, und ich gerade damit sehr glücklich war. Sie taten so viel dieses Mal nicht, aber sie sind dabei, mein regelmäßiger Platz zu werden.

Sie taten nichts Zusätzliches. Sie erzählten mir einige Dinge, an die ich dafür denken sollte, wenn ich die Winterüberprüfung tue. Sie sind nicht Hochdruck-, aber nützlich. Sie taten, was ich sie bat zu tun.

Ich habe gerade sehr schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit gehabt, so war ich sehr glücklich, und das wirklich ist, warum ich mich der Liste von Angie anschloss. Ich schloss mich an, um für einen Autodienst und Reparatur-Platz zu forschen, und ich bin aufgelegt, dass er wirklich gut arbeitete. Ich habe keine schlechten Dinge zu sagen, aber ich bin nur dort einmal gewesen, und ich interessiere mich zu sehen, ob sie meinen Erwartungen in der Zukunft entsprechen.